Bildung ist das zentrale Thema

Rechtsanwälte für Bildungsunternehmer
von Rechtsanwalt Holger Klaus
“Kampfzone Gymnasium” Nein. “Bildung ist das zentrale Thema”? Ja.

Die FAZ schreibt etwas martialisch von der “Kampfzone Gymnasium” und beleuchtet die tatsächlichen und angeblichen Zustände rund um die Elternabende des gymnasialen Alltags.

Sicherlich: Vor dem Hintergrund des Theaterstücks (und Films) „Frau Müller muss weg“ ist das sicherlich aktuell und gefällig zu lesen.

Allerdings macht der Artikel auch ratlos.

Denn zutreffend wird zwar erkannt, dass Bildung das zentrale Thema in der bürgerlichen Mitte ist (und im Übrigen auch sog. bildungsferne Eltern für ihre Kinder hierauf immer mehr Wert legen).

Aber wenn Eltern dieses Interesse auch artikulieren, dann – so scheint es – ist es auch wieder nicht richtig.  

Anders als es der Titel suggeriert, ist das Thema Bildung bzw. die Bildungsansprüche der Eltern natürlich auch nicht auf das Gymnasium beschränkt, ja nicht einmal besonders ausgeprägt, wenn man sich zum Vergleich so manchen Elternabend in Kitas, Grundschule oder die Entwicklungsgespräche mit Erziehern anschaut.

Soll man es das artikulierte Interesse an Bildung und dem Fortkommen der Kinder also unbedingt bedauern oder – wie im Artikel – spöttisch abwerten? Wir haben da Zweifel.

Natürlich: Der Ton macht noch immer die Musik. Aber solange der stimmt, wird man den (Mehr-) Aufwand hinnehmen und auch als Chance begreifen müssen. 

Immer noch besser als lähmendes Desinteresse.    

VEST Rechtsanwälte LLP für Bildungsunternehmer

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Bitte beachten Sie, dass der obige Artikel nicht eine rechtliche Beratung im Einzelfall ersetzen kann. Sollten Sie daher Rat zu einem der oben behandelten Themen benötigen, würden wir uns über Ihre Kontaktaufnahme, gerne auch zunächst per E-Mail, jederzeit freuen.

Großes Interesse an freien Schulen

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von Rechtsanwalt Holger Klaus
Eltern interessieren sich verstärkt für die Konzepte der freien Schulen

Ganztagsbetreuung, zwei Lehrer gleichzeitig im Unterricht, Fokus auf die persönlichen Fähigkeiten und vieles mehr – dies und andere Beweggründe wecken verstärkt das Interesse von Eltern, ihre Kinder an einer freie Schule unterrichten zu lassen.

Dies war kürzlich wohl auch bei einer Messe in Chemnitz zu spüren, wie die “Freie Presse” berichtete. Über 3.000 Besucher sind zumindest eine beachtliche Größe. 

Natürlich trägt auch eine gewisse Verunsicherung – ob begründet oder nicht – über Zukunft und Qualität der staatlichen Schulen hierzu bei. Denn sicherlich nicht förderlich ist, andauernd Meldungen über sanierungsbedürftige Schulgebäude und ratlose Lehrer zu lesen.

Auch wenn die Politik das Problem nun zumindest verbal anpacken will. Letztendlich zählen allerdings Taten statt Worte – selbst wenn die Kassen hierfür leer sein sollten.

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